Würzburg als Trendsetter?

Habe heute morgen die Baunetz-Meldungen gelesen und hatte ein Déjà-vu-Erlebnis. Lamellengebäude in historischem Umfeld – irgendwie kommt mir das bekannt vor. In Mainz wurden jetzt die »Mainzer Markthäuser« des italienischen Architekten Massimiliano Fuksas eröffnet. Mit einer Fassade, die einem Würzburger bekannt vorkommen dürfte. Auch in Mainz gibt (gab) es anscheinend heftige Diskussionen. Aber das haben wir zum Glück schon alles hinter uns…

>>>Baunetz-Aktuelle Meldungen

>>>Werkbericht Opus Architekten

3 Kommentare zu “Würzburg als Trendsetter?”


  1. 1 ferdi

    Der erste Satz aus der Baunetz-Meldung:
    »Der Bürgermeister der südfranzösischen Stadt Nimes hat es allen vorgemacht: Um nicht nur Geschichtsfans in die alte Römerstadt zu locken, kaufte er sich Ende der Achtziger etliche Star-Architekten wie Norman Forster und Jean Nouvel für neue Projekte ein. …«

    Demnächt im Baunetz:
    »Der Stadtrat der Unterfränkischen Stadt Würzburg hat es allen nachgemacht: Um nicht nur Geschichtsfans – sondern auch Touristen und Architekturfreunde wieder in die »Provinz auf Weltniveau«-Stadt am Main zu locken, beauftrage er etliche Lokale-Star-Architekten wie … für neue Projekte am Mainufer, in der Altstadt und am Fusse der Festung. …«

  2. 2 matthias

    …wobei man anmerken muss, dass Opus Architekten aus Darmstadt sind.

  3. 3 chester

    Ist ja schon beachtlich die ähnlichkeit der beiden »neuen« Gebäude. Ich frage mich gerade welches von den beiden das vermeindlich »schönere« ist.
    Zeigt eigentlich auch wieder daß ein großer Name nicht unbedingt für eine gute Lösung steht.

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