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Europan 11 in Würzburg

Noch bis zum 10. Juni 2011 können sich junge Architekten, Landschafts- und Stadtplaner bis 40 Jahre für eine Teilnahme beim EUROPAN-Wettbwerb anmelden. Der elfte EUROPAN unter dem Motto »Städtische Gebiete und Lebensmodelle im Einklang – Welche Architektur für nachhaltige Städte?« sucht für 49 Standorte in ganz Europa strategische Konzepte und innovative Ideen zur künftigen Entwicklung unserer Städte. In Deutschland beteiligen sich die Städte Ibbenbüren, Ingolstadt, Wittstock/Dosse, Selb und Würzburg mit spannenden Arealen zum Thema Stadtumbau und Transformation ehemaliger Industrie- bzw. Militärstandorte. Nähere Informationen zu den Standorten und Aufgabenstellungen findet man unter www.europan.de und www.europan-europe.com

EUROPAN bietet den Teilnehmern neben den Preisgeldern, eine internationale Plattform für den fachlichen und kulturellen Erfahrungsaustausch sowie aktive Unterstützung im Rahmen von Workshops, um die prämierten Ideen in die Realisierung zu überführen.

>hier geht`s direkt zum Würzburger Standort

LP10-Mitglied ausgezeichnet

Heute erhält ein Projekt unseres Mitglieds Thomas Leiser (IB LEISER), die Comenius Realschule Wertheim, die Auszeichnung „PROM des Jahres“. Der Preis wird von der RWE Vertrieb AG in Zusammenarbeit mit den Medienpartnern Frankfurter Allgemeine Zeitung und Immobilienmanager sowie als Projektpartner der Deutsche Verband für Wohnungswesen, Städtebau und Raumordnung ausgelobt. Mit dem „PROM des Jahres“ werden ökologisch richtungsweisende Lösungen u.a. sozial genutzter Immobilien, Schulen, Universitäten, Kindergärten etc. ausgezeichnet. Der Entwurf der Comenius Realschule stammt vom Architekten Christian Melzer vom Hochbauamt Wertheim. (Infos unter: http://www.prom-des-jahres.de/)

Thomas freut sich: „Toll dass die Fachjury unter Vorsitz von Prof. Dr. Gerd Hauser (TU München) unsere Leistung für preiswürdig erachtet.“ Aber, lieber Thomas, jetzt bist Du auch Teil der Marketingaktivitäten von RWE, gelle? Trotzdem unseren Glückwunsch – gut gemacht!

Durchdachte Details – Teil 1

Foto: LP10

LP10 präsentiert die neue Reihe Durchdachte Details. Hier werden in nächster Zeit lehrbuchreife baukonstruktive Details vorgestellt, bei denen Funktion und Ästhetik in harmonischem Einklang stehen. In Teil 1 sieht man, wie durch einen einfachen Kniff die Entwässerung des Nebengebäudes gelöst wird und gleichzeitig Haupt- und Nebengebäude zu einer Einheit verschmelzen.

Ausstellung »Evangelischer Kirchenbau in Bayern seit 1945″

Bild: BDA

Die Evangelische Kirche in Bayern hat seit 1945 über 700 Kirchen und Gemeindezentren mit Sakralräumen gebaut. Nach dem 2. Weltkrieg wurden zahlreiche neue Gotteshäuser für Heimatvertriebene evangelische Christen benötigt. Neben dem Wiederaufbau zerstörter Kirchen entstand eine Vielfalt moderner Kirchenarchitektur und innovativer Raumkonzepte. Die Ausstellung zeigt eine kleine Auswahl der Kirchen anhand von Fotografien und Plänen. Die Präsentation und eine umfangreiche Publikation zum Thema wurden von der Evang.-Luth. Kirche in Bayern konzipiert.

Die Eröffnung der Ausstellung findet statt:

am Dienstag, den 15. Februar 2011, um 19.30 Uhr

im „Treffpunkt Architektur“, Herrnstr. 3, 97070 Würzburg

- Begrüßung durch Georg Redelbach, Kreisvorsitzender des BDA Unterfranken

- Vortrag Dr. Ulrich Kahle „Evangelischer Kirchebau in Bayern von 1945 bis 1950“

- Einführung in die Ausstellung durch Kirchenbaudirektor Harald Hein, Landeskirchenamt München

Mehr dazu:

>Buch: «Evangelischer Kirchenbau in Bayern seit 1945″

Wandel Hoefer Lorch & Hirsch Vortrag in München

Bild: Architekturmuseum

Am 23.02.2011 wird das Architekturbüro Wandel Hoefer Lorch & Hirsch aus Saarbrücken im Rahmen der Ausstellung »Material Zeit« einen Vortrag im Ernst von Siemens-Auditorium in der Pinakothek der Moderne in München halten. Beginn ist um 18.00 Uhr, der Eintritt ist frei.

Die Ausstellung »Material Zeit« ist seit dem 09.12.2010 im Architekturmuseum der TU München in der Pinakothek der Moderne zu sehen und geht noch bis zum 06.03.2011.

»Wie kann Geschichte räumlich und baulich festgehalten beziehungsweise fortgeschrieben werden? Mit dieser Frage haben sich die Architekten Wandel Hoefer Lorch & Hirsch so intensiv beschäftigt wie niemand sonst im Bereich der Architektur. Aufbauend auf der ersten Arbeit für die Neugestaltung des Börneplatzes in Frankfurt als Gedenkstätte folgten das Mahnmal „Gleis 17“ in Berlin-Grunewald, der Neubau der Synagoge in Dresden, das Jüdische Zentrum Jakobsplatz in München, das Dokumentationszentrum Hinzert und weitere Bauten, in denen eine spezifische Geschichte auf immer wieder völlig neue, dem Thema adäquate Weise architektonisch gestaltet wird. In der Ausstellung des Architekturmuseums der TU München wird erstmals ein repräsentativer Querschnitt der Projekte des Büros gezeigt, das in den vergangenen fünfzehn Jahren ein ebenso eigenständiges wie einprägsames und einzigartiges Profil innerhalb der Architektur gewonnen hat…«

Mehr zum Thema:

>Ausstellung »Material Zeit«

>Wandel Hoefer Lorch & Hirsch

>Buch zur Ausstellung »Material Zeit«

Mae West wird in München vollendet

Bild: © SWM / MVG

In der Nacht zum Sonntag wird die Skulptur »Mae West« der Künstlerin Prof. Rita McBride am Effnerplatz in München vollendet. Gegen 1.30 Uhr soll dann mit einem Autokran der obere Teil der Großskulptur auf den bereits fertig gestellten unteren Teil gehoben und mit diesem verbunden werden.

Das Kunstwerk ist Ergebnis eines Kunstwettbewerbs aus den Jahren 2002/2003, der im Rahmen des Münchner Kunst am Bau Programms QUIVID durchgeführt wurde. Nach Überarbeitung des Wettbewerbsentwurfs war am 21. Mai 2010 schließlich der symbolische erste Spatenstich für den Bau des Kunstwerks, das jetzt vollendet wird.

Die Skulptur wird im fertigen Zustand 52 Meter hoch sein und besteht aus 32 Stäben aus carbonfaserverstärktem Kunststoff (CFK). Im unteren Teil kommen CFK ummantelte Stahlrohre zum Einsatz. Die Form eines Rotationshyperboloid soll mit ihren verdrehten Trägern und der taillienförmigen Gestalt eine Drehbewegung und Dynamik wie bei einer Tänzerin (daher wohl der Name Mae West) zum Ausdruck bringen.

Mehr zum Thema:

>Rita McBride

>QUIVID: Mae West

>Süddeutsche Online

Semesterausstellung der Fakultät Gestaltung in Würzburg

Bild: Fakultät Gestaltung, Hochschule Würzburg-Schweinfurt

Die Studenten und Absolventen der Fakultät Gestaltung an der Hochschule Würzburg-Schweinfurt präsentieren ihre Arbeiten in den Räumen des WiSo-Gebäudes, Münzstraße 12, in Würzburg. Zu besichtigen sind die Semesterarbeiten am Freitag, 04. Februar 2011, von 14.00-19.00 Uhr und am Samstag, 05. Februar 2011, von 10.00-17.00 Uhr. Die Verabschiedung der Absolventen findet am Freitag, 04. Februar 2011, ab 19.00 Uhr statt.

Hingehen lohnt sich!

Mehr dazu:

>Fakultät Gestaltung, Hochschule Würzburg-Schweinfurt

Atmende Architektur im Luftmuseum Amberg

Bild: Luftmuseum Amberg

Vom 29.01.2011 - 24.04.2011 wird im Luftmuseum in Augsburg die Ausstellung »Atmende Architektur« des japanischen Architekten Kengo Kuma gezeigt. Am Samstag, den 29.01.2011, um 16.00 Uhr findet ein Werkvortrag des Architekten statt, um 19.00 Uhr wird die Ausstellung eröffnet. Die Einführung erfolgt durch Prof. Dr. Volker Fischer, Museum für angewandte Kunst, Franfurt/M. Der Werkvortrag kostet 15,- Euro Eintritt (ermäßigt 12,- Euro).

Öffnungszeiten:

April–September
Di–Fr 14–18 Uhr
Sa/So/Feiertage 11–18 Uhr

Oktober–März
Di–Fr 14–17 Uhr
Sa/So/Feiertage 11–17 Uhr

Mehr Infos:

>Kengo Kuma

>Luftmuseum Amberg

LP10-Topspot: Hochwassermelder auf dem Marktplatz

Bild: Matthias Braun

Würzburg: Von vielen Passanten wurde dieses Objekt irrtümlicherweise für ein Spielgerät gehalten. Doch nach den letzten Arbeiten, die gestern durchgeführt worden sind, ist endlich klar, um was es sich bei dieser Gerätschaft handelt: Würzburgs erster öffentlicher Hochwassermelder.

Von nun an kann jeder den aktuellen Hochwasserstand des Mains bequem und trockenen Fußes auf dem Marktplatz ablesen. Hochwassermeldestufe 4 wird zusätzlich durch eine Rundumleuchte auf dem empfindlichen Messgerät signalisiert. Der Hochwassermelder stellt den krönenden Abschluss der umfangreichen baulichen Hochwasserschutzmaßnahmen dar, die in den letzten Jahren durchgeführt wurden. Geschmackloser Hochwasserkatastrophentourismus auf der Alten Mainbrücke sollte in Zukunft der Vergangenheit angehören.

YES IS MORE – BIG in München

Bild: Architekturgalerie München

Die Bjarke Ingels Group (BIG) aus Kopenhagen ist zu Gast in München. Am Donnerstag, den 20. Januar 2011, hält Bjarke Ingels ab 18.30 Uhr einen Vortrag im Audimax der TU München (TUM) in der Arcisstraße 21, 80333 München.

Anschließend wird um 20.00 Uhr die Ausstellung “YES IS MORE« in der Architekturgalerie München, Türkenstrasse 30, 80333 München, eröffnet.

Die Ausstellung ist vom 21. Januar – 19. März zu besichtigen. Öffnungszeiten: Mo-Mi 9.30-19.00 Uhr Do-Fr 9.30-19.30 Uhr Sa 9.30-18.00 Uhr.

Das sollte man sich nicht entgehen lassen!

Mehr Dazu:

>BIG (Bjarke Ingels Group)

>YES IS MORE (Buch)

>Architekturgalerie München