Archiv für die Kategorie 'Aus dem Büro'

My favourite tracks vol. 6 – dennis schütze trifft matthias braun

Let´s talk about music… Über Musik reden. Das ist die inhaltliche Vorgabe für die Musik-Talkshow, die von Oktober 2010 bis März 2011 jeden ersten Dienstag im Monat an wechselnden Orten in Würzburg stattfindet.
Vorgestellt wird an jedem Abend ein Akteur der Würzburger Kulturszene und seine zehn persönlichen favourite tracks, also seine zehn allerliebsten Lieder. Nach gemeinsamer Anhörung werden diese Tracks zum Ausgangspunkt für ein Gespräch über Musik … und gerne auch ein paar andere Themen.

Initiator und Moderator der Abende ist Dennis Schütze.

Gast ist Matthias Braun von LP10

Eintritt Frei!

Wann: 01. März 2011, Beginn: 20.00 Uhr

Wo: Treffpunkt Architektur, Herrnstraße 3, 97070 Würzburg

mehr dazu:

>My favourite tracks

>Dennis Schütze

>Matthias Braun

p.s. Den Text habe ich vollständig von der Seite myfavouritetracks übernommen, ohne die Satzstellung zu verändern. ;-)

Hier kann man auch das weitere Programm von Hr. Schütze sehen.

next step – google home view?

fragte ich mich (O-Ton Würzburch: »was mechtn der, derf der des?«), als mir gerade eben dieser freundliche Helipilot ins Bürofenster linste.

heli über würzburg

Also, geschwind das Kennzeichen gegoogelt, Eigentümer angerufen und um Aufklärung gebeten. Die Lösung ist, dass der Heli und seine Crew seit ein paar Stunden die Sendeleistung, Feldstärke etc. des neuen Funkturms in alle Richtungen vermessen. Das Kind in mir und ich als Ingenieur, wir beide also, können dem Treiben jedenfalls stundenlang zuschauen. G’schafft kriech mer so natürlich nix.

Tageslichtplanung

ich sitze hier gerade am PC und mühe mich, für ein Bauvorhaben mittels Raytracing eine vernünftige Raumausleuchtung mit Tageslicht zu simulieren, da zeigt mir ein Blick aus dem Bürofenster, dass man in der Qualität immer noch etwas zulegen kann:

Blick aus dem Bürofenster

a building is not a person…

via arch.maaik network – »a worldwide community for architects and people working in the building industry« with the daily comic strip starring Archibald, the architect ….

Bauabwicklung im Wandel der Zeit!!

Nachstehend der Grund warum es seit Jahren nicht mehr ums Bauen an sich geht und die Bauabwicklung immer komplizierter wird.

Ein Bauherr äußert den Wunsch, ein Hausnummernschild an einen Holzpfahl zu nageln.

1960:
Ein Bauarbeiter nagelt das Schild an, bedankt sich für eine dafür erhaltene Flasche Bier und geht.
Dauer: 20 Sekunden.

1970:
Bauarbeiter geht zu Polier. Der gestattet das Einschlagen des Nagels und nimmt wohlwollend die Flasche Bier und eine Leberkässemmel in Empfang.
Dauer: 20 Minuten

1980:
Bauarbeiter geht zu Polier; der zum Bauleiter. Dieser bespricht die Problematik mit dem Bauherrn bei einem Mittagessen, das der Bauherr bezahlt.
Dafür verrechnet er dem Bauherrn nur eine Regiestunde sowie eine Schachtel Nägel.
Dauer 2 Stunden.

1990:
Bauleiter holt (nach dem Mittagessen) drei Offerte bei Subunternehmern ein.

Vergibt den Auftrag an den Billigstbieter, schlägt 3% Generalunternehmerzuschlag auf und legt dem Bauherrn eine Rechnung + 20% Ust.
Dauer 2 Wochen

2000:
Bauleiter informiert Firmenchef. Dieser holt fünf Angebote bei Einmanngesellschaften ein. Den Zuschlag bekommt der Billigste, verrechnet wird der Teuerste plus 7% Generalunternehmerzuschlag.
Dauer 2 Monate

2008:
Gleiche Prozedur wie 2000, jedoch zusätzlich:

Behördenbescheid, in dem ein statischer Nachweis verlangt wird sowie die Zustimmung des Architekturbeirates. Parallel dazu läuft eine Umweltvertäglichkeitsprüfung an.
Der Arbeitsvorgang wird in den Sicherheits- und Gesundheitsschutzplan der Baustelle eingearbeitet. Sicherheitsfachkräfte werden tätig. Der Hammer wird CE- zertifiziert, der Nagel aus einer Liste EU- zugelassener Befestigungsmittel ausgewählt.
Der Arbeiter wird akademisch unterwiesen, wie der Nagel einzubringen ist. Er muss jedoch vorher noch zum Arbeitsmediziner, der seine geistige und körperliche Eignung für die Tätigkeit »Nagel einschlagen« attestiert. Wenn alles gut geht, die Umweltverträglichkeitsprüfung positiv ausgeht und die Bedenken des Architekturbeirates abgeschmettert werden können, darf der Nagel eingeschlagen werden. Ein Ziviltechniker beobachtet mit Argusaugen den ordnungsgemäßen Vorgang und siegelt das Abnahmeprotokoll.
Nagelstatik und Abnahmeprotokoll fließen in die »Unterlage für spätere Arbeiten« ein. Der Generalunternehmerzuschlag wird auf 30% nachjustiert.
Dauer 2 Jahre.

Gefunden bei ArchiCad Forum

werkbericht opus architekten

Die baucoop Würzburg lädt am 11. November um 20.00 Uhr zu einem Werkbericht im Treffpunkt Architektur ein. Opus Architekten aus Darmstadt, die Architekten des Petrinihauses am Würzburger Markt, berichten über ihre Arbeiten.

Städtebaulicher Ideenwettbewerb Kaiserstraße, Würzburg

preis_20364_bild5_gross2.jpgIch weiß die Wettbewerbsentscheidung ist zwar nicht mehr ganz neu, allerdings ist neu daß die Austellung im Rathausfoyer wiederaufgelegt wurde und die Arbeiten noch bis zum 22. September zu sehen sind. (Quelle: Mainpost)Lp10 gratuliert nachträglich  Kaiser+Juritza, Matthias Braun und Franziska Liebig zum ersten Platz. GKT und den Hetterichs jeweils zum dritten Platz.

Wettbewerbsgewinn: Neubau Gemeindehaus Marktheidenfeld

Wettbewerbsgegenstand ist der Neubau eines Gemeindehauses als Ergänzung der Gemeinderäume unter der Kirche und als Ersatz einer bestehenden Baracke. Mit dem Neubau soll ein stimmiges Ensemble aus Kirche mit freistehendem Treppenturm (Arch. Trojan Trojan Wendt), neuem Gemeindehaus, angemessenem Freibereich und dem bestehenden Pfarrhaus mit dem großen Pfarrgarten entstehen.

Neubau Gemeindehaus Marktheidenfeld - (Pers. von Vorne)

lp10 gratuliert hofmann keicher ring architekten zum 1.Preis.

lp10 gratuliert GKT Grellmann Kriebel Teichmann zum 3.Preis.

Weitere Informationen zum Wettbewerb unter: http://www.competitionline.de

platzanweiserarchitektur ?!?

es ist doch immer wieder sehr erquicklich und aufschlussreich von seiner hochmotivierten (pädagogen)nutzergruppe eines neu zu errichtenden (schon in der bauphase befindlichen) bildungszentrums in unregelmäßigen abständen mit den neuesten thesen zum neuesten lernmethodiken gerechten schulbau beglück zu werden – wie z.B nun gerade wieder mal mit jenen hier – gehört auf einer vermutlich pädagogisch hoch wertvollen LQ-Netzwerkkonferenz »Raum+Lernen-Raum+Leistung« .

im folgenden der (Original)Auszug der Erkenntnisse – ich denke hier können wir alle noch etwas lernen: ;o)

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Thesen:

  • Räume sind didaktisch – methodische Vorentwürfe, raumdidaktisches Handeln muss also auf bewusstere Grundlage gestellt werden.Dritter Bildner ist der Raum (didaktische Stützfunktion), hat eigendynamische Bildungswirkung (heimlicher Lehr- und Lernplan)
  • Eine der Bildungssituation entsprechende Gestaltung der Räumlichkeiten, d.h. soziopetal oder soziofugal, muss beachtet werden
  • Keine Platzanweiser-Architektur (Behnisch: „Der Mensch ist nicht perfekt, warum sollte die Architektur es sein!“)
  • Makro- und Mikroraumdidaktik: „Ermöglichungsräume“ schaffen!
  • Wenn Räume unsere Wünsche nicht befriedigen, sind wir erschöpft, nicht kreativ (Mannigfaltigkeit wohldosierter Reize).Wir brauchen vielfältige Raumqualitäten. Diese werden allerdings unterschiedlich dechiffriert.
  • Achtung: Nicht nur Aussiedler/innen lieben „undemokratische Raumstrukturen“

Farben:

  • Intensive vermeiden, z. B. rot
  • Lernfreundlich: gelb + orange
  • Blau in Elementen (Denkanregend!)
  • Farblichter jenseits Standardbeleuchtung integrieren, z. B. rot gegen „Suppenkoma

Möbel:

  • Arbeitstisch des Dozenten als Stehpult, ausfahrbar?!
  • Bodensitze in Gruppenräume?!

Grünpflanzen!
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äh???? …. ja!!! oder??