
Das norditalienische Handelsunternehmen DESPAR hat vor kurzem den “Supermarkt ohne Grenzen” Design Wettbewerb gestartet. Ziel dieses Wettbewerbs ist es, mithilfe der DESPAR Community innovative & kreative Designs für den Gesamttiroler Supermarkt von morgen zu generieren und so die Entstehung des neuen Eurospar Supermarktes in Sterzing, Südtirol zu begleiten.
Für eine Teilnahme muss man sich unter www.designcontest.despar.it registrieren.
Designs und Ideen für den “Supermarkt ohne Grenzen” Design Wettbewerb können bis zum 11.12.2011 auf der Plattform eingereicht werden. Ab 19.12.2011 startet dann die Voting Phase, in der die Community aufgefordert wird, die Einsendungen anhand bestimmter Kriterien zu bewerten. Eine honorige Jury entscheidet dann Anfang Januar 2012 über alle Gewinnerdesigns und -ideen der beiden Kategorien. Zusätzlich haben besonders motivierte und engagierte User die Chance zum „“Wertvollsten Mitglied der Community“ gekürt zu werden. Die Preisverleihung findet Mitte Januar im Rahmen einer Veranstaltung in Sterzing statt.
mehr Infos unter:
>www.designcontest.despar.it

Seit zehn Jahren begleitet die Luminale alle zwei Jahre die Messe Light+Building. Sie hat sich mit zuletzt 140.000 Besuchern (2010) als die Biennale der Lichtkultur international etablieren können. Die Luminale bildet das Abend-Programm für die rund 180.000 Messebesucher der Light+Building.
Die Kombination von Fachmesse und Stadterlebnis verwandelt FrankfurtRheinMain in einen einzigartigen Treffpunkt rund um das Thema Licht und versammelt die Szene von den Herstellern bis zu den Designern und Künstlern. Die Gelegenheit, um zu sehen und gesehen zu werden. Eine Chance, die es in dieser kompakten Form nur alle zwei Jahre während der Light+Building und Luminale gibt. Ein Shuttle-Service verbindet Messe und Stadt.
Die Luminale ist Plattform für Ideen und Innovationen zum Thema Licht, Energieeffizienz, Verwendung neuer Technologien und Materialien und zur urbanen Lebensqualität in unseren Städten. Die Luminale-Teilnahme ist ein bewährtes Instrument, die Aufmerksamkeit der Fachwelt zu gewinnen.
Call for projects bis 30.9.2011. !
>Download: Teilnahmebedingungen

Noch bis zum 10. Juni 2011 können sich junge Architekten, Landschafts- und Stadtplaner bis 40 Jahre für eine Teilnahme beim EUROPAN-Wettbwerb anmelden. Der elfte EUROPAN unter dem Motto »Städtische Gebiete und Lebensmodelle im Einklang – Welche Architektur für nachhaltige Städte?« sucht für 49 Standorte in ganz Europa strategische Konzepte und innovative Ideen zur künftigen Entwicklung unserer Städte. In Deutschland beteiligen sich die Städte Ibbenbüren, Ingolstadt, Wittstock/Dosse, Selb und Würzburg mit spannenden Arealen zum Thema Stadtumbau und Transformation ehemaliger Industrie- bzw. Militärstandorte. Nähere Informationen zu den Standorten und Aufgabenstellungen findet man unter www.europan.de und www.europan-europe.com
EUROPAN bietet den Teilnehmern neben den Preisgeldern, eine internationale Plattform für den fachlichen und kulturellen Erfahrungsaustausch sowie aktive Unterstützung im Rahmen von Workshops, um die prämierten Ideen in die Realisierung zu überführen.
>hier geht`s direkt zum Würzburger Standort

Der spanische Leuchtenhersteller Lamp schreibt wie jedes Jahr den »Lamp Lighting Solutions Awards« aus. Eingereicht werden können Projekte in vier Sparten unabhängig von Hersteller und eingesetzten Produkten:
- Architectural Exterior Lighting
- Interior Lighting
- Urban and Landscape Lighting
- Students Proposals
Es sind Preisgelder in einer Höhe von insgesamt 33.000 Euro ausgeschrieben. Die Projekte können von 1. November 2010 bis 28. Februar 2011 online eingereicht werden.
Weitere Informationen unter:
> Lamp Lighting Solution Awards 2011
Das ging jetzt aber schneller als gedacht. Seit gestern ist der Wettbewerb für eine Neugestaltung des Residenzumfelds in Würzburg als einphasiger, nichtoffener Wettbewerb mit Ideen- und Realisierungsteil ausgelobt. Hier ein Auszug aus der Wettbewerbsbekanntmachung:
»Die Aufgabe umfasst die Verbesserung der inneren Erschließung des UNESCO-Weltkulturerbes Residenz Würzburg (Ideenteil) und die Neugestaltung der öffentlichen Räume der Hofstraße (Realisierungsteil) sowie der Balthasar-Neumann-Promenade (Ideenteil) und des Residenzplatzes mit Ehrenhof (Ideenteil)…Neben der äußeren Erschließung der Residenz sind auch die Bestandteile des Haupteingangs im Erdgeschoss an die Grenze der Leistungsfähigkeit gelangt. Zu schaffen ist die notwendige Besucherinfrastruktur mit barrierefreiem Ein- und Ausgang, Kassen-, Garderoben-, Schließfächerbereich, Museumsladen, Filmraum, Cafe, Infobereich etc…«
In einem Bewerbungsverfahren werden maximal 45 Arbeitsgemeinschaften bestehend aus Architekten und Landschaftsarchitekten ausgewählt, die an dem Wettbewerb teilnehmen dürfen. Betreut wird das Verfahren von dem Düsseldorfer Büro FSW Düsseldorf GmbH, Faltin + Sattler, das auch schon den Wettbewerb für das Leighton Areal in Würzburg begleitet hat.
hier geht`s zu den Bewerbungsunterlagen:
>Bewerbungsunterlagen und Infos

Der Preisträger 2008: Studentenwohnheim Zürnstraße von Michel+Wolf+Partner, Stuttgart
Die Stadt Würzburg hat den Antonio-Petrini-Preis 2010 ausgelobt. Mit dem Bauherrenpreis werden Bauobjekte ausgezeichnet, die »besonderen architektonischen Ansprüchen und dem Wunsch nach einer besseren Stadtgestaltung in Würzburg im hohen Maß genügen sollen.« Vergeben werden drei Preise, Anerkennungen sowie gegebenenfalls auch ein Sonderpreis für ein »wegweisendes barrierefreies Objekt«. Voraussetzung ist, dass das Bauwerk innerhalb der letzten zwei Jahre im Stadtgebiet Würzburg realisiert worden ist.
Terminplan:
Abgabe der am Wettbewerb teilnehmenden Objekte: 10. September 2010
Sitzung des Preisgerichts (geplant): 15. Oktober 2010
Preisverleihung (geplant): 23. Oktober 2010
Mehr Informationen zur Bewerbung:
>Stadt Würzburg – Antonio-Petrini-Preis 2010

Graphik: Stadt Würzburg
Nachdem es für 2016 leider nicht geklappt hat, bewirbt sich die Stadt Würzburg nun für das Jahr 2018 um die Landesgartenschau auf dem »Hubland«. Die anderen Bewerber sind diesmal die Stadt Weiden und die Stadt Erding. Wer interessiert ist, kann sich die Bewerbungsunterlagen auf der Stadt Würzburg Seite als PDF anschauen.
Ich finde diese im »schnelldurchschauen« eigentlich recht gelungen (besonders die Seite 77) und drücke der Stadt Würzburg die Daumen.

Gesucht werden junge, interdisziplinär zusammengesetzte Teams aus der Metropolregion München, die zukunftsweisende Fragestellungen für die Stadtentwicklung der Landeshauptstadt formulieren. Die Aufgabenstellung ist hinsichtlich des Themas, Maßstabs und Ergebnisses offen. Die Teams bewerben sich mit einer selbstgewählten Aufgabe, die Bezug auf die Themen der Stadtentwicklung Münchens nimmt. Ob sich die Beiträge mit einer übergeordneten Fragestellung beschäftigen, mit einem Stadtteil oder konkreten Areal, hängt von der eigenen Sicht auf die Dinge ab.
Aus den bis zum 8. Mai eingereichten Beiträgen werden maximal sieben Teams ausgewählt, ihre Ideen auszuarbeiten. Die Teams erhalten für die zweite Phase des Wettbewerbs einen finanziellen Zuschuss und werden von kompetenten Experten fachlich unterstützt. Aus den weiterentwickelten Beiträgen ermittelt die Jury schließlich die Preisträger. Der Ideenwettbewerb schließt mit einer öffentlichen Preisverleihung, einer Ausstellung und einer Publikation.
OPEN SCALE wird von der Landeshauptstadt München ausgelobt, die Schirmherrschaft übernimmt Münchens Oberbürgermeister Christian Ude. OPEN SCALE ist ein Pilotprojekt im Rahmen der »Nationalen Stadtentwicklung« des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung / Bundesinstituts für Bau-, Stadt- und Raumforschung.
Anmeldung zum Kick-Off bis zum 27. März unter:
kontakt@openscale-muenchen.de
Kick-Off:
30. März um 19.00 Uhr im Cafe King, München
P.S.: Tolle Sache! Leider dürfen nur Teams aus der Metropolregion München teilnehmen. Aber wäre das nicht mal auch eine Sache für Würzburg, Herr Baumgart und Herr Rosenthal: Junge lokale interdisziplinäre Teams entwickeln Ideen für die zukünftige Stadtentwicklung Würzburgs im Rahmen eines Ideenwettbewerbs. Völlig unverbindlich, nur als »Denkanstoß« sozusagen.
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